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Erste Ordensjahre
Der Abschluss des Noviziates mit dem Ablegen der Gelübde bedeutete für ihn auch einen Ortswechsel. Pater Viktizius, wie er nun hieß, kam für Seelsorgeaushilfen in das Kloster Eichstätt. Die ihm zugeteilte Arbeit bestand darin, an Sonn- und Feiertagen in die umliegenden Dörfer des Jura zu gehen , die Gemeinden zu den Sakramenten zu führen und auf den Dorfkanzeln zu predigen.
Im Orden des heiligen Franziskus ist es üblich, dass die Brüder von Zeit zu Zeit in eine andere Niederlassung wechseln. So wurde nun P. Viktrizius angewiesen, nach Burghausen zu gehen.
Es war seine Aufgabe, den Novizenmeister zu unterstützen. 1881 packte er seine geringen Habseligkeiten wieder zusammen und kehrte nach Eichstätt in das Haus der Studenten zurück. Kaum ein Jahr später wurde er zum Guardian im Kloster Laufen ernannt.
Von den Dorfkanzeln zu predigen
war eine der Aufgaben des jungen
Kapuzinerpaters Viktrizius.
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